Vita

In Böblingen geboren und auf der schwäbischen Alb aufgewachsen, nach vier Kinderjahren in Russland und 11 Monaten Highschool in Shanghai, begann Sophie Bareis 2014 ein Musikstudium bei Professor Friedemann Röhlig an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Einen Bachelor und einen Master in Operngesang später, steht sie nun am Anfang ihrer jungen Karriere. 

Am Staatstheater Karlsruhe gastierte sie in "Die lustigen Nibelungen" von Oscar Straus, Mozarts Susanna sang sie in einem Projekt des jungen Kollektivs für Musiktheater Karlsruhe e.V. und auch als Adele aus Johann Strauss "Fledermaus" stand sie schon auf der Bühne. Neben vielen weiteren Opernproduktionen und Projekten im Rahmen ihres Studiums, widmet sie sich mit viel Freude dem Oratorien- und Ensemblegesang. So ist sie als Konzertsängerin (vor allem in der Region Heidenheim a.d. Brenz) aktiv und außerdem Mitglied des Festspielchors der internationalen Händelfestpiele Karlsruhe und des Rastatter Vokalensembles. 

 

Studium

April 2014 – heute Opernschule HfM Kalsruhe, Bachelor und Master  bei Professor Friedemann Röhlig und  Professorin Christiane Libor

 

Engagements

Spielzeit 2017/18, 2018/19 Staatstheater Karlsruhe, Oscar Straus „Die lustigen Nibelungen“ 
Spielzeit 2014/15 Stadt und Landesmuseum Karlsruhe, Pascal Paul Harang „Karl Wilhelms Traum“ 

 

Weitere Bühnenerfahrung

2019 Benjamin Britten/ The turn of the scew/Flora

2018 W.A.Mozart/Le nozze di Figaro/Susanna* 

2017 J.Strauss/Die Fledermaus/Adele
2016  Verschiedene Komponisten/Heidehasen (Kinderoper)/Prinzessin

2015  C.Monteverdi/L`Incoronazione di Poppea/Amor

2015  W.A.Mozart/Zauberflöte/1.Knabe*
2014  J.Offenbach/Skandal in der Markthalle (Kinderoper)/Frau Krautwickel

Meisterkurse

Brigitte Fassbaender, Deborah York, Melanie Maennl, Anna Bonitatibus, Regina Werner, Angela Denoke,  Stefan Herheim

 

Weiteres

Stipendiatin Yehudi Menuhin Live-Music-Now Stiftung Oberrhein e.V

Stipendiatin Richard Wagner-Verband Ammersee

Finalistin im internationalen Giulio-Perotti Wettbewerb Ueckermünde. 

Foto: Uwe Hauth

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